In einer ersten Lesung wurde am 24. September das Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz (MedienInvestVG) im Deutschen Bundestag diskutiert. Es soll den Film- und Produktionsstandort Deutschland stärken. Staatsminister Weimer warb im Parlament für das Gesetz und sagte: „Macht große Filme. Macht Arthouse. Macht Publikumserfolge. Und macht sie hier in Deutschland“.
Das Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz ist ein zentraler Baustein der Filmförderung des Bundes. Streamingdienste und Sender, die vom deutschen Markt profitieren, werden darin zu Investitionen in europäische audiovisuelle Werke verpflichtet. Damit soll der Produktionsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt, Marktpluralität gesichert und die Wettbewerbsfähigkeit der Film- und Serienlandschaft dauerhaft gefördert werden.
Weitere Informationen zum Gesetzentwurf finden Sie unter Gesetze, Verordnungen und Stellungnahmen.