Verbunden durch Sprache

Treffen deutschsprachiger Kulturminister

Engere Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz – darauf verständigten sich die deutschsprachigen Kulturministerinnen und -minister in München. Auf Einladung von Staatsminister Weimer waren seine Amtskolleginnen und -kollegen aus Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Südtirol und der Schweiz zu einem informellen Treffen angereist.

Slideshow: Verbunden durch Sprache

  • Gruppenfoto mit Staatsminister Weimer und Philipp Achammer, Carine Bachmann, Sabine Monauni, Sepp Schellhorn und Eric Thill.

    Der Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer hat seine Amtskolleginnen und -kollegen aus den deutschsprachigen Ländern in München empfangen. Zu dem informellen Treffen waren Sabine Monauni, Ministerin für Äußeres, Umwelt und Kultur des Fürstentums Liechtenstein, Eric Thill, Minister für Kultur Luxemburgs, Sepp Schellhorn, österreichischer Staatssekretär im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamts für Kultur der Schweizerischen Eidgenossenschaft, und Philipp Achammer, Landesrat für deutsche Bildung und Kultur der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol gekommen. 

    Quelle: BKM/Photothek
  • Staatsminister spricht beim Austausch mit den Kulturministerinnen und -ministern.

    Der Austausch mit den Partnerinnen und Partnern aus den deutschsprachigen Ländern sei ihm ein großes Anliegen, so der Staatsminister. „Unsere Kulturen und unsere Sprache verbinden uns über Grenzen hinweg und bilden eine starke Grundlage für Zusammenarbeit und neue gemeinsame Initiativen“, erklärt Weimer weiter. „Dies ist ein wichtiger Beitrag zu unserem gemeinsamen Anliegen, die kulturelle Vielfalt und Autonomie Europas zu schützen und für die Zukunft zu stärken.“

    Quelle: BKM/Photothek
  • Blick auf die Gesprächsrunde im XDEPOT in der Pinakothe der Moderne.

    Im Mittelpunkt der Gespräche stand die gemeinsame Verantwortung, die deutsche Sprache als wichtigen Teil der europäischen Kultur und Identität zu fördern und weiterzuentwickeln – und das auch im digitalen Umfeld und in KI-Systemen: „Künstliche Intelligenz darf nicht zu einer globalen Monokultur führen“, so Weimer. „Wir wollen gemeinsam daran arbeiten, unsere Sprache und unser Kulturerbe auch im digitalen Zeitalter sichtbar zu halten und die Chancen neuer Technologien – gerade auch der Künstlichen Intelligenz – für den Kulturbereich aktiv zu nutzen.“

    Quelle: BKM/Photothek
  • Staatsminister Weimer trägt Sicherheitsweste und -helm bei der Baustellenbegehung auf dem Google Campus.

    Neben dem fachlichen Austausch in der Pinakothek der Moderne in München erhielten die Kulturministerinnen und -minister dort auch eine Führung durch die Ausstellung „Reflexion. Licht Spiegel Transparenz“. Am Nachmittag stand ein Besuch des neuen Google-Campus Deutschland an der Arnulfstraße im Zentrum der Stadt auf dem Programm, bei dem auch die Baustelle besichtigt wurde.

    Quelle: BKM/Photothek
Cookies