Die 76. Berlinale in Bildern

Internationale Filmfestspiele Berlin

Alljährlich eröffnen die Internationalen Filmfestspiele Berlin die Saison der großen Filmfestivals. Die Berlinale ist nicht nur das größte Publikumsfilmfest der Welt und ein wichtiges Schaufenster für die internationale Filmkunst und ihre Stars. Mit dem European Film Market bietet sie zugleich die zweitgrößte Filmmesse weltweit.

Slideshow: Die 76. Berlinale in Bildern

  • Tricia Tuttle nimmt Staatsminister Weimer am Roten Teppich in Empfang

    Insgesamt 278 Filme aus aller Welt hat das Team von Tricia Tuttle für die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgewählt. Es war die zweite Festivalausgabe, die Tuttle als Intendantin verantwortet hat. Bei der Eröffnung nahm Tuttle Staatsminister Wolfram Weimer auf dem Roten Teppich in Empfang: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert die Berlinale institutionell - in diesem Jahr mit rund 12 Millionen Euro.

    Quelle: BKM / Henning Schacht
  • Staatsminister Weimer mit Wim Wenders und seiner Frau Donata

    Um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrierten diesmal 22 Filme aus 28 Ländern. Präsident der Internationalen Jury war der Filmregisseur Wim Wenders - hier mit Staatsminister Weimer und Wenders' Frau Donata am Roten Teppich.

    Quelle: BKM / Henning Schacht
  • Lars Eidinger posiert auf dem Roten Teppich für die Kameras

    Viele Stars kamen zur Eröffnungsfeier im Berlinale-Palast, darunter auch der Schauspieler Lars Eidinger. Er war beim diesjährigen Festival an der Seite der französischen Schauspielikone Isabelle Huppert in Ulrike Ottingers neuem Film „Die Blutgräfin“ zu sehen.

    Quelle: BKM / Henning Schacht
  • Regisseurin und Schauspielerin Shahrbanoo Sadat mit ihren Schauspielkollegen Liam Hussaine und Anwar Hashimi

    Eröffnet wurden die Internationalen Filmfestspiele Berlin mit dem Spielfilm „No Good Men“ der Regisseurin Shahrbanoo Sadat. Er erzählt vom Schicksal der einzigen Kamerafrau Kabuls und ihres Reporterkollegen im Afghanistan kurz vor der Machtübernahme der Taliban. Gedreht wurde der Film in Deutschland.

    Quelle: Richard Hübner / Berlinale 2026
  • Michelle Yeoh bei der Gala mit ihrem Ehrenbären

    Während der Eröffnungsfeier wurde die asiatische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Michelle Yeoh mit dem Ehrenbär für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Seit Jahrzehnten begeistert sie das Publikum mit Filmen wie „Tiger & Dragon“ und „Everything Everywhere All at Once“. 

    Quelle: BKM / Henning Schacht
  • Lichthof im Gropius-Bau während des EFM

    Parallel zum Publikumsfilmfest fand wie immer auch der European Film Market statt. Er ist die zweitgrößte Filmmesse der Welt und eine der wichtigsten Branchenplattformen der internationalen Filmwirtschaft.

    Quelle: BKM / Sera Kurc
  • Staatsminister Weimer schüttelt beim Rundgang über den EFM einer Frau die Hand

    Beim Rundgang verschaffte sich Staatsminister Weimer am 12. Februar einen Überblick über die Messe und tauschte sich mit verschiedenen Branchenvertreterinnen und -vertretern aus.

    Quelle: BKM / Sera Kurc
  • Eva Trobisch beim Fotocall mit ihren Hauptdarstellern

    Deutschland war auf der Berlinale diesmal an 51 der Festivalbeiträge beteiligt. Insbesondere im Wettbewerb war es stark vertreten – drei der Filme sind hier entstanden, darunter „Etwas ganz Besonderes“ von Eva Trobisch – hier mit ihren beiden Darstellern Max Riemelt und Frida Hornemann.

    Quelle: Dirk Michael Deckbar / Berlinale 2026
  • Filmteam von Rosebush Pruning vor der Berlinale-Fotowand

    Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche internationale Stars in die deutsche Hauptstadt – darunter Pamela Anderson, die zusammen mit Callum Turner und Jamie Bell ihren neuen Film „Rosebush Pruning“ vorstellte.

    Quelle: Dirk Michael Deckbar / Berlinale 2026
  • Staatsminister Weimer mit dem Filmteam von Roya beim Photocall auf der Berlinale

    Mit Spannung erwartet wurde während des Festivals die Weltpremiere des Spielfilms „Roya“ der Regisseurin Mahnaz Mohammadi. Er erzählt von einer iranischen Lehrerin, die aufgrund ihrer politischen Überzeugungen inhaftiert wird, und vom Grauen in den Gefängnissen von Teheran. Staatsminister Weimer war bei der Premiere vor Ort und sehr beeindruckt. „Dieser Film ist großartig. Er ist auch mutig, weil er die Scheinwerfer darauf wirft, wo das Elend gerade zu spüren ist. Das muss aufhören. Und dieser Film ist ein Aufruf dazu, dass die Weltöffentlichkeit hinschaut, was dort passiert“, sagte der Staatsminister.

    Quelle: Ronny Heine
  • Die European Shooting Stars 2026 auf dem roten Teppich

    Jedes Jahr kürt die Berlinale zehn Nachwuchstalente der europäischen Schauspielbranche zu „European Shooting Stars“. Zu dem viertägigen Programm gehören Netzwerk-Formate, Branchengespräche und Pressetermine. Höhepunkt ist die feierliche Auszeichnung mit den European Shooting Star Awards. Aus Deutschland wurde dabei Jungschauspieler Enno Trebs ausgezeichnet.

    Quelle: Harald Fuhr for EFP
  • Zwei Filmschaffende vernetzen sich.

    „Berlinale Talents“ ist die Talentförderinitiative der Internationalen Filmfestspiele Berlin und zählt zu den wichtigsten Foren für internationale Filmschaffende. Jährlich werden 200 Personen aus Bereichen wie Regie, Produktion, Schauspiel, Kamera oder Filmkritik zu einer intensiven Woche voller Workshops, Diskussionen und Think-Tanks eingeladen. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem der persönliche Austausch und die weltweite Vernetzung – Begegnungen, aus denen kreative Partnerschaften entstehen.

    Quelle: Peter Himsel / www.himsel.de
  • Ilker Catak und das Filmteam von "Gelbe Briefe" bei der Preisverleihung

    Erstmals nach über 20 Jahren hat wieder ein Film eines deutschen Regisseurs den Goldenen Bären gewonnen: İlker Çataks „Gelbe Briefe“. Darüber hinaus erhielt die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller einen Silbernen Bären für ihre schauspielerische Leistung in Markus Schleinzers Historiendrama „Rose“.   

    Quelle: Richard Hübner / Berlinale 2026
  • Berlinale-Plakate am Potsdamer Platz mit Passanten im Schnee

    Zum Abschluss der Berlinale hatten Filmfans noch einmal Gelegenheit, die Festivalbeiträge für sich zu entdecken. Wie immer gab es am Ende einen Publikumstag mit reduzierten Ticketpreisen. 

    Quelle: picture alliance / REUTERS | Liesa Johannssen
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