Staatsminister Weimer gratuliert deutschen Filmteams zur Oscar-Shortlist: „Deutscher Film zeigt internationale Relevanz“

Pressemitteilung

Wie heute Nacht deutscher Zeit bekannt wurde, dürfen neben Regisseurin Mascha Schilinski mit ihrem Film „In die Sonne schauen“ zahlreiche weitere deutsche (Ko-)Produktionen auf eine Nominierung für einen der begehrten Academy Awards hoffen. Während Schilinski auf der Shortlist in der Kategorie „Best International Feature Film“ neben vier weiteren Produktionen mit deutscher Beteiligung vertreten ist, hat es auch Fabian Gamper für „In die Sonne schauen“ in der Kategorie „Cinematography“ in die engere Auswahl für eine Nominierung geschafft.

Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer: „2025 ist ein künstlerisch außerordentlich erfolgreiches Jahr für den deutschen Film. Als krönenden Abschluss zeigt er nun auch bei der kommenden Oscar-Verleihung wieder Flagge, wie schon bei den Festivals von Cannes, Venedig, Locarno und der Berlinale. Deutsche Filme und Koproduktionen haben damit in diesem Jahr eine beachtliche internationale Relevanz gezeigt. Diese Erfolge belegen eindrucksvoll die Stärke und Vielfalt des deutschen Films sowie die hohe künstlerische Qualität unserer Produktionen. Dazu gratuliere ich allen Filmteams von Herzen.“

Die Shortlist für die Kategorie „Best International Feature Film“ enthält 15 Titel, die für eine Oscar-Nominierung infrage kommen. Daraus werden nun die fünf Filme ausgewählt, die am 22. Januar 2026 als Nominierte verkündet werden. Die Verleihung der 98. Academy Awards findet am 15. März 2026 statt.

Die vollständige Shortlist steht bereit unter https://press.oscars.org/news/98th-oscarsr-shortlists-12-award-categories-announced.
 

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